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1. Herren: S.C. Fortuna Köln - HSG Niederpleis/St. Augustin

Nach der schwächsten Saisonleistung in der letzten Woche fordert Trainer Stefan Köser von seiner Mannschaft eine deutlich engagiertere Leistung. Einige Spieler drohen auszufallen ...

Reaktion gefordert

Thorsten Kratz konnte unter der Woche nicht trainierenAm Sonntag um 15:45 Uhr tritt die Fortuna in der heimischen Halle am Südstadion gegen die HSG Niederpleis/St. Augustin an. Stefan Köser fordert von seiner Mannschaft eine deutliche Steigerung im Vergleich zur letzten Woche. „Wir haben das Spiel in Forsbach eingehend analysiert und die Verbesserungspotenziale deutlich benannt,“ so der Fortuna-Trainer, „Jetzt müssen wir gegen Niederpleis mit einer ganz anderen Einstellung antreten.“ Dabei drohen den Fortunen einige Spieler auszufallen. Die beiden Mittelmänner Nico Nowak und Thorsten Kratz sowie Torhüter Benjamin Scheuer konnten unter der Woche nur eingeschränkt bzw. gar nicht trainieren. Benjamin Gülicher, der in der letzten Woche in der Abwehr schmerzlich vermisst wurde, meldete sich nach seiner Knieverletzung noch nicht wieder zurück. Stephan Schröder, Simon Peters und Lothar Hamacher muss Stefan Köser längerfristig ersetzen. Auch die Hallensituation in Köln machte den Fortunen einen Strich durch die Rechnung. Da die neue Halle in Michaelshoven noch nicht fertiggestellt ist, konnte die erste Mannschaft nur einmal trainieren.

Trotz der nicht ganz optimalen Vorbereitung geht Stefan Köser optimistisch in das Spiel: „Wir können Niederpleis schlagen, wenn die Leistungen, die zum Beispiel gegen den MTVD und Oberwiehl gezeigt wurden, wiederholt werden können. Wir haben ein Heimspiel und die Mannschaft sollte nach der Leistung der letzten Woche auf Wiedergutmachung und den Sieg brennen.“ Die HSG steht derzeit einen Platz vor der Fortuna und hat im bisherigen Saisonverlauf einen Punkt mehr verbuchen können. Im Kader des Gastes stehen viele Routiniers, wobei Spielertrainer Keno Knittel und Mittelmann Enno Mühlenstedt besonders zu beachten sind. Zwei schnelle Außenspieler sorgen für gehörigen Druck aus der ersten Welle, die aufgrund der guten Defensivleistung der besten Abwehr der Liga, häufig zum Einsatz kommt. „Insgesamt ist die HSG gut besetzt und sicherlich eine Mannschaft, die auch am Ende der Saison gut platziert sein wird,“ fasst Stefan Köser zusammen.

Einsatz fraglich: Sebastian Ibald (nach Ellenbogen-OP wieder im Training), Thorsten Kratz (Grippe), Nico Nowak (Fußverletzung), Benjamin Scheuer (Grippe)

Es fehlen: Stephan Schröder (Plantarfaszieriss), Benjamin Gülicher (Knieprobleme), Lothar Hamacher (Achillessehnen-OP), Simon Peters (Reha nach Schulter-OP)

Foto: Barbara Lehmann

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