Anti-Rassismus

Die Fortuna steht für eine weltoffene, tolerante Fußballkultur und verurteilt jegliche Art von fremdenfeindlichen, rassistischen, homophoben, gewaltverherrlichenden, antisemitischen, links- bzw. rechtsextremen Verhaltensweisen, Lebensanschauungen und politischen Einstellungen. Der Verein unterstützt dabei vollumfänglich den Zehn-Punkte-Plan zur Bekämpfung des Rassismus im Fußball.

Leitbild

Schon im Leitbild des Vereins ist festgeschrieben: "Wir bauen auf gegenseitige Unterstützung, Toleranz und Respekt. Wir sprechen uns gegen jede Art von Rassismus, Diskriminierung und Gewalt aus. Gemeinsam repräsentieren wir unseren Verein als sportlich fair, offen und gastfreundlich, bodenständig und nahbar."

Verhaltenskodex

Jeder Nachwuchsspieler und jede Nachwuchsspielerin der Fortuna unterschreibt beim Eintritt in den Verein die Achtung des Verhaltenskodex. Auch dort weisen wir daraufhin, dass die Fortuna keine Form der Diskrimierung duldet. Diese Regelung gilt übrigens auch verpflichtend für alle Personen, die Trainingseinheiten, Spiele oder Veranstaltungen des Vereins besuchen. Die Bekämpfung von Rassismus endet bei der Fortuna nicht auf dem Fußballplatz sondern geht weit darüber hinaus.

Kooperation

Und das, obwohl es bei der Fortuna nachweislich noch nie rassistische Probleme gegeben hat. Schon seit Jahrzehnten steht die Nachwuchsabteilung mit rund 400 Kindern und Jugendlichen aus über 20 Nationen für ein friedliches Zusammenleben. Gemeinsam mit unserer Kooperationspartnern möchten wir dennoch auch in Zukunft proaktive Programme entwickeln, um das Bewusstsein zu schärfen und Rassismus und Diskriminierung in der Welt nachhaltig zu beseitigen. Wir arbeiten hierfür mit Partnerschulen, Fans, ehrenamtlichen Organisatoren, Fans und der Polizei zusammen.