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Hamdi Dahmani ham die auch in der kommenden Saison nicht

Von Stefan Kleefisch
Hamdi Dahmani kehrte in diesem Winter zur Fortuna zurück. Mit sechs Toren war er in der Rückrunde maßgeblich am Klassenerhalt der U23 beteiligt.

Der dritte Spieler, der bleibt, ist eine Fortuna-Legende. In diesem Winter kehrte der verlorene Sohn in die Kölner Südstadt zurück. Und nach einer kurzen Anlaufzeit erfüllte Hamdi Dahmani bei der U23 die Führungsrolle, die ihm von vorneherein zugedacht war. In der Rückrunde der Mittelrheinliga wurde der 35-Jährige zu einem Erfolgsgaranten. In den letzten acht Partien steuerte der Angreifer sechs Treffer zum vorzeitigen Klassenerhalt bei. Insbesondere seine Tore aus der Distanz gegen Frechen 20 und Bergisch Gladbach waren zum mit der Zunge schnalzen.

Mittlerweile ist Dahmani in der Liste der Rekordspieler der Fortuna an die dritte Stelle vorgerückt. Er hat Hansjörg Schneider (336 Spiele) überholt, mit nunmehr 345 Spielen, 77 Toren und 35 Assist. Jürgen Gede (373 Spiele) könnte er in der kommenden Spielzeit auch noch hinter sich lassen. Jürgen Niggemann (387 Spiele) ist für ihn vorerst noch unerreichbar. 

„Wir haben uns in der Winterpause sehr darüber gefreut, dass wir ihn verpflichten konnten. Uns allen war aber auch bewusst, dass er nach einem halben Jahr Pause eine gewisse Zeit benötigen würde, um wieder in den erforderlichen körperlichen Zustand zu kommen. In den letzten Wochen hatte er diesen, und damit war er ein wichtiger Faktor unseres Erfolges. Er hat die Jungs mit seiner positiven Art mitgerissen, am Ende hat er herausragende Leistungen gezeigt und er war sehr torgefährlich. Von seiner reichhaltigen Erfahrung profitieren alle bei der U23 und auch im Verein“, sagt Trainer Bogdan Komorowski. 

 

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