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Letzter Angriff bringt die Schweißer auf die Gewinnerstraße!

Von Roman Stabauer
Konnten nach dem "Last-minute-Sieg" Jubeln: Die 1. Herren der Fortuna.

Den ersten Heimsieg des Jahres gab es für unsere 1. Herren im wichtigen Derby gegen die Zweitvertretung des Longericher SC. Hochmotiviert ging man - trotz des schlechten Resultates aus dem Hinspiel - in die Partie. Dort verlor die Equipe von Stephan Schulze im bisher schlechtesten Saisonspiel mit 21:16. Verlief die erste Viertelstunde noch recht ausgeglichen (5:5) rührte die Abwehr um Thorben Marquardt und Thomas Melchisedech in den letzten 15 Minuten bis zur Halbzeit Beton an und die Fortunen konnten sich zudem auf einen wieder einmal stark agierenden Manfred Hoffmann verlassen der bis zur Halbzeit insgesamt nur 8 Bälle passieren lies. Auch im Angriff präsentierte man sich stark verbessert und spielte sich zum Halbzeit-Tee einen scheinbar komfortablen Vorsprung von 14:8 heraus.

Im zweiten Durchgang verloren die Schweißer zunächst mit Thorben Marquardt bereits in der 32. Minute den Abwehrchef aufgrund der dritten Zeitstrafe. Trotzdem konnte der Vorsprung bis zur 47. Minute konstant bei 5 Treffern gehalten werden. Nun stellten die Gäste allerdings die Abwehr etwas offensiver, was den Fortunen überhaupt nicht schmeckte und der Vorsprung bis zur 57. Minute auf ein Tor Differenz dahin schmolz und knapp eine Minute vor Abpfiff sogar zum Ausgleich führte. Für die letzte Minute versammelte Trainer Stephan Schulze seine Truppe und schwor sie für die letzten 60 Sekunden noch einmal ein. Und tatsächlich hatten die Südstädter um Kapitän Roman Stabauer dieses mal die nötige Fortüne, sodass Jonas Degener nach überragenden Anspiel von Thomas Melchisdesech mit der Sirene zum spielentscheidenden 24:23 netzte.

Nun gilt es den Fokus voll auf das erneut überlebenswichtige Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn aus Oberwiehl zu richten. Der kommende Gegner zeigt sich nämlich nach ihrem Trainerwechsel stark verbessert und konnte aus den letzten zwei Spielen schon 3 Punkte sammeln.

Torschützen: Hütten (6), Marquardt (5/4), Stabauer (4/1), Degener (3), Van Impel, Wolf (je 2), Rossi, Melchisedech (je 1)

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