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2. Herren: Niederlage in Rheindorf

Text: Stephan Dickopf

Nichts zu holen gab es für die Südstadtindianer im Spiel beim Aufstiegsfavoriten aus Rheindorf. Die Mannschaft von Trainer Marc Lange hatte sich nach der Herbstpause viel vorgenommen, doch nur wenig konnte am Spieltag umgesetzt werden. Doppelt ärgerlich war es für den Trainer der Indianer, kehrte er doch zu einer alten Wirkungsstätte zurück.

Das Spiel begann gar nicht nach den Vorstellungen der Gäste. Schnell lief man einem Rückstand hinterher. Nach der 9. Spielminute zeigte die Anzeigetafel bereits einen Rückstand von 4 Toren an. Die Indianer konnten mit einem Zwischenspurt den Abstand kurzzeitig auf 10:9 verkürzen. Anschließend wurde allerdings nicht konsequent weiter gearbeitet. Im Angriff schlichen sich zunehmend technische Fehler ein, die von den Gastgebern schonungslos durch die erste Welle bestraft wurden. Zur Halbzeit lag man bereits mit 18:11 zurück.

Zur 2. Halbzeit zeigte sich ein leicht verändertes Bild. Mit einer Umstellung der Abwehr auf ein 5:1-System konnte die Fortuna kurzzeitig den Angriff der Rheindorfer etwas stoppen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit bereitete jedoch auch dies den Gastgebern keine großen Probleme mehr. Im Angriff wurden weiterhin zu viele einfache Fehler begangen, die eine Aufholjagd der Indianer verhinderten. Am Ende musste sich das Team von Marc Lange 40:28 geschlagen geben. Es fehlte an der letzten Konsequenz in der Abwehr und im Angriff, um die Rheindorfer ärgern zu können.

Zum nächsten Spiel wollen die Südstadtindianer wieder eine Verbesserung zeigen. Gegen die HSG Marienheide/Müllenbach sollen 2 Punkte her. Die Gäste stehen mit einem Punktekonto von 5:7 lediglich 1 Punkt hinter der Fortuna und sind somit wieder ein Gegner auf Augenhöhe den es zu besiegen gilt. Ein Sieg am Sonntag kann die schlechte Leistung vom vergangenen Wochenende vergessen machen und die Situation in der Tabelle weiter zu Gunsten der Indianer gestalten.

Für die Südstadtindianer trafen: Bartke (4), Elting (14), Jansen (1), Kitzmann (4/2), Lutz (1), Martens (2), Schreeck (2).

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