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1. Damen: Auswärtsspiel gegen bisher punktloses Tabellenschlusslicht

Eine auf dem Papier vermeintlich einfache Aufgabe haben am Samstag den 26. Oktober die Südstadtkanonen vor sich. Nach einer erneuten Heimspielniederlage (gegen die „Ischn“ aus Mainz), geht die Fahrt diesmal nach Hessen und zwar zum aktuellen Tabellenletzten, HSG Gedern-Nidda.

Text: Mary Grimberg, Fotos: Thomas Schmidt

Das Ziel für Trainer Jannusch Frontzek und seine Schützinnen ist hierbei ganz klar. Nach nur einem Sieg aus sechs Spielen will die Mannschaft in Nidda endlich wieder 2 Punkte auf der Habenseite verbuchen.

 

Eine Kompakte Abwehr soll Nidda das Leben schwer machen.

Doch dafür müssen sie in diesem Spiel ab der 1. Minute hoch konzentriert bei der Sache sein und dürfen nicht wie zuletzt die Anfangsphase verschlafen. Denn eins steht fest: Der Vorjahresachte verschenkt keine Punkte und wird den Südstadtkanonen in heimischer Halle das Leben schwer machen. Die Mädels aus Nidda legten nach einer etwas holprigen Vorbereitung bisher einen missglückten Saisonstart hin. Dies liegt laut Trainer Christian Breiler vor allem daran, dass sowohl spielerisch als auch konditionell immer noch Basisarbeit geleistet werden muss und seine Schützlinge sich durch immer wiederkehrende Aussetzer im Angriff das Leben selbst schwer machen.

 

Für die Fortuna-Mädels heißt es deshalb unter der Woche, sich intensiv und konzentriert auf einen erneut unbekannten Gegner vorzubereiten, dessen Spielweise und Auffälligkeiten einzelner Spielerinnen durch Videoanalyse im Vorhinein wenigstens ein wenig studiert werden konnten. Um aus Nidda 2 Punkte zu entführen muss die Mannschaft diesmal über 60 Minuten eine konzentrierte Leistung abliefern, die bisher zu hohe technische Fehlerquote auf ein Minimum reduzieren und die Fehler bzw. Schwächephasen des Gegners gnadenlos nutzen.

¡Viva Fortuna!

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